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Diese handverlesene Auswahl an Roséweinen haben wir alle persönlich getestet.

Wie entsteht Rosé?

Für die Roséweinbereitung werden die roten Beeren zunächst nur leicht angequetscht. Diese so genannte Maische lässt man dann ein wenig ruhen, um den Farbpigmenten Zeit zu geben, aus der Beerenhaut in den Saft überzugehen. Hat der Traubensaft nun die gewünschte Farbintensität erreicht, wird die Maische gepresst und der roséfarbene Most zu Wein vergoren.

Rosé lässt sich gut als ein Zwitter zwischen Weiß und Rotweinen bezeichnen. Klassischer Weise nimmt man hierfür Rotweintrauben, die aber wie Weißweine gekeltert werden. 

Typisch für den Rosé sind französische Rotweintrauben wie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot und Grenache.

Häufig gestellte Fragen rund um Rotweine

Weinkenner wissen um den verpönten Ruf des Rosé. Weder ganz Rotwein, noch ganz Weißwein. Seine frische und leichte Art macht ihn allerdings zu einem vielseitigen Getränk. Ob zum Abendessen, im Sommer an der Strandbar oder einfach so zwischendurch: Ein Roséwein lässt sich aufgrund seiner Leichtigkeit jederzeit und zu jedem Gericht genießen.

Dank seiner leichten Art ist Rosé grundsätzlich zu allen sommerlich mediterranen Gerichten geeignet. Wie beispielsweise Tapas aller Art – vor allem mit gegrilltem Gemüse. Darüber hinaus harmoniert der leichte Wein ebenfalls sehr gut mit Kalbfleisch und Meeresfrüchten.

Bei der Temperatur verhält es sich genauso wie bei den anderen Weinen. Wird der Roséwein zu kalt getrunken, sind die Aromen verschlossen, zu warm verliert er hingegen seine Frische und Spritzigkeit. Die optimale Temperatur liegt zwischen 10 und 14° Celsius.

Anders als beim Rosé landet es sich beim Weißherbst um eine spezielle Art des Rosés, die von deutschen Winzern hergestellt wird. Für die Produktion dieses Weins wird nur eine einzige Rebsorte verwendet. In anderen Roséweinen können durchaus unterschiedliche Rebsorten zum Einsatz kommen. Die Anzahl eingesetzten der Rebsorten hingegen, ist jedoch kein Qualitätsmerkmal.